Tja, wo fangen wir an. Am besten bei den Bands. Unsere Opener war die Saarbrücker Band DIE BOBBYS. Sie heizten die Zuschauer mit Musik der 60?er und 70?er an und ein. Ein musikalischer Leckerbissen - eben nicht nur für die ältere Generation.

Die zweite Band des Abends war LÄGGÄN. Unsere Vorhersage, sie spielen Finnenrock der kracht, war wohl etwas untertrieben. Was uns die Jungs hier ablieferten war wirklich Oberklasse. Vollgas von Anfang bis Ende. RESPEKT! Nach schon ganz kurzer Zeit waren alle von LÄGGÄN begeistert. Nicht nur die Damen!

Unser Highlight war natürlich SIN-CITY. Und wenn es heißt, das sie wahrscheinlich eine der besten AC/DC Coverbands sind, sind wir alle seit diesem Abend schlauer. Denn man kann das wahrscheinlich locker gegen "die Beste" tauschen. Denn die Jungs haben auch ?ne Menge eigene komponierter Songs auf Lager, die mindestens genauso knallen. Einfach unglaublich!

Dann gab?s natürlich rund um das Rennen, rund um die Zuschauer und überhaupt überall ?ne Menge verrücktes zu sehen. Wenn man sich das ganze Treiben mal so in Ruhe (welche Ruhe?) anschaute, musste man zu der Erkenntnis kommen: lauter Verrückte - hier bin, hier bleib ich!!!


Achtung - Achtung Und jetzt noch ein kleines Schmankerl aus der Reihe:

Geschichten, die das Leben schrieb.....
Eine Woche vor dem Rennen hat sich unser zweiter Schnellvertreter vom Speichenbrecher Zworadklup e. V., Monsignore Marc Pierre Heitz alias Freak, bei einen Dorffest die rechte Hand beim "umfallen" so unglücklich verletzt, dass er in Kraft und Bewegung stark eingeschränkt ist. Beim Rennen selbst hat dieser tapfere und unerschrockene Mann natürlich versucht, sich nützlich zu machen. So kam es dann, dass sich Marc Piere Heitz alias Freak vom Speichenbrecher Zworadklup e. V. beim mitfahren auf einem Transportmittel festhalten musste. Dieses war ihm jedoch nur mit der linken, also mit der gesunden Hand möglich.Und so kam es, wie es kommen musste. Unter der Lasst seiner selbst und durch ständig wechselnde Zug- und Druckkräfte, welche sich zeitweise auch grob vermischten mit Torsionskräften im nennenswerten Bereich innerhalb seines Arms, kam es zum Bruch der Speiche des linken Unterarms. Dies bekam er dann auch prompt am nächsten Tag von einem Arzt des nahegelegenen Krankenhauses diagnostiziert. (Er erledigt eben seine Arbeit im Handumdrehen!) Seither schmückt ein netter, ganz in feinstem blau gehaltener Kunststoffgips seine linke Seite. Das ganze wäre ja nicht so dramatisch, aber ich möchte hier nochmals kurz auf das Missgeschick mit seiner rechten Hand verweisen, denn er ist ja, wie wir Anfangs erwähnten, rechts, also rechter Hand, oder besser in rechter Hand, in Kraft und Bewegung stark eingeschränkt! Den Rest könnt ihr euch denken. Wir sind nur allzu froh, dass unser Klup nicht Beckenbrecher e.V. heißt, denn dann hätte Freak wahrscheinlich ein schönes, blaues Gipsbett. Wir wünschen an dieser Stelle unserem Freak gute Besserung und das nächste Mal etwas mehr Glück, damit ihm die Arbeit wieder leicht von der Hand geht.

Und als Resümee bleibt uns eigentlich nur noch zu sagen: Wer das Rennen verpasst hat ist selbst schuld. Denn jedes Rennen hat seinen eigenen Charakter und kommt nicht wieder. Das soll aber nicht heißen, dass das Rennen nicht irgendwann wiederkommt! Lasst euch überraschen.