Sie haben nicht nur die besten Plätze bei DAS RENNEN, sie entscheiden auch noch über Sieg oder Tod der einzelnen Tiems. Es gibt zwar keine Verlierer bei DAS RENNEN - aber nicht jeder kann überleben.
Der Internationale
Ganz frisch in der Jurie eingetroffen: Richard. Er lebt in Deutschland und kommt aus Spass an der Freud.
Er arbeitet in Frankreich und ist Holländer. Seinen Sprit holt er beim Luxemburger, seinen Spirit beim Rennen.
Dieser Mann fährt ´ne selbstgebaute 1-Zylinder-Langhuber aus allen Herrenländern und ist somit als echter Global Player die richtige Beimischung für die Jurie. Alles Andere wäre kalter Kaffee und stünde in keinem Verhältnis zur Relation!
Der Humorlose
Mit Kai Gimmler, dem neuen Juror von DAS VERRÜCKTESTE RENNEN DER WELT 2004,
haben wir wieder mal exorbitantes Fingerspitzengefühl bei der Auswahl der Offiziellen bewiesen.
Dieser in höchstem Maße humorlose Mensch wird ebenfalls seine niederschmetternden Urteile
und Bewertungen zu den Tiems und deren Leistungen dazusänfen.

Kai ist dazu ein absolut resoluter Verfechter der Hälmpflicht oder sonstiger Gehirnmasseschützender Kopfbedeckungen. Außerdem wird er in regelmäßigen Abständen beim gemächlichen Daunhillen in Deutschlands schönen Wäldern beobachtet.
Sanne
Hipp hipp - hurra! Es hat sich eine Frau als neues Mitglied der heiligen Rennenjurie angeschlossen. Susanne Heitz alias Sanne wird nun auch mit unausweichlichen Charme aber harter Gerechtigkeit über das Treiben auf der Strecke richten.
Der Dippel-Inch
Mister Dr. Dr. Dippel-Inch Herbert Drost wurde in den Kreis der Juroren berufen.
Er wird Samstags richten da er Sonntags seinen Freund Freitag betreuen muss.
Er sitzt bereits auf glühenden Kohlen und kann es kaum abwarten die ersten Anwartschaften
zur Musterung zu beäugen.
Der Unbestechliche
Es ist uns gelungen einen waschechten, lebensgroßen TÜV-Prüfer für DAS VERRÜCKTESTE RENNEN DER
WELT zu begeistern. Master Mühlen wird seinen Sempf dazugeben und sein Fachwissen in das Geschehen einfließen lassen.
Dieser verfechter der deutschen Straßenverkehrszulassungsordnung par excellence würde unseren Rennboliden im normalen Straßenleben niemals mit einer TÜV-Plakette huldigen.